Publikationen, Studien und Berichte

Demografiebericht 2016 (Teil 1)

Teil 1: Bevölkerungsentwicklung des Freistaats Thüringen und seiner Regionen.

Hier finden Sie den Demografiebericht 2016 (Teil 1).


Demografiebericht 2016 (Teil 2)

Teil 2: Herausforderungen und Handlungsansätze bei der Sicherung ausgewählter Schwerpunkte der Daseins-vorsorge.

Hier finden Sie den Demografiebericht 2016 (Teil 2).


Thüringer Demografieratgeber

Mit dem demografischen Wandel stellt das Zusammenleben in den Thüringer Städten und Gemeinden vor große Herausforderungen. Es geht es um ganz praktische Fragen, die das Leben der Menschen vor Ort betreffen: Um den Erhalt des Kindergartens, um Angebote der Bildung und medizinischen Versorgung oder auch um Gebühren für Wasser oder Strom. Die Serviceagentur Demografischer Wandel und die Regionale Planungsstelle Nordthüringen haben gemeinsam einen Ratgeber erarbeitet, der Argumentationen und Anregungen zur Auseinandersetzungen mit den Folgen der demografischen Entwicklung vor Ort liefert.

Hier finden Sie den "Thüringer Demografieratgeber" (2. Auflage).


PRAXISLEITFADEN "LUST AUF ZUKUNFT im Städtedreieck am Saalebogen"

Im neu erschienenen PRAXISLEITFADEN, wird aufgezeigt, wie die Region im Städtedreieck Saalebogen (Saalfeld/Rudolstadt/Bad Blankenburg), mit dem Projekt „LUST AUF ZUKUNFT“ ein chancenorientiertes Demografie-Management betreibt. Zudem erhält die Broschüre wichtige Tipps und Methoden, die zum Mit- und Nachmachen anregen.  


Freiwilligensurvey 2014

Der Deutsche Freiwilligensurvey (FWS) ist eine repräsentative Befragung zum freiwilligen Engagement in Deutschland, die sich an Personen ab 14 Jahren richtet. Freiwillige Tätigkeiten und die Bereitschaft zum Engagement werden in telefonischen Interviews erhoben und können nach Bevölkerungsgruppen und Landesteilen dargestellt werden. Außerdem können die Engagierten und Personen, die sich nicht bzw. nicht mehr engagieren, beschrieben werden. Der Freiwilligensurvey ist damit die wesentliche Grundlage der Sozialberichterstattung zum freiwilligen Engagement und wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.  

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