GemÀà den Ergebnissen der 2. Gemeindebevölkerungsvorausberechnung des ThĂŒringer Landesamts fĂŒr Statistik werden Bevölkerungsgewinne vor allem fĂŒr kleinere Gemeinden erwartet.
GemÀà den Ergebnissen der 2. Gemeindebevölkerungsvorausberechnung des ThĂŒringer Landesamts fĂŒr Statistik werden Bevölkerungsgewinne vor allem fĂŒr kleinere Gemeinden erwartet.
Das entspricht einem Wanderungssaldo von +2,1 je 1.000 Einwohner.
Die Zahl der Studierenden hat sich gegenĂŒber dem Vorjahr um mehr als 8.000 bzw. 6,1 Prozent erhöht.
Nahezu jeder zehnte Einwohner im Freistaat hat damit eine schwere Behinderung (9,9 Prozent der Gesamtbevölkerung).
In weiteren 24 Gemeinden blieb die Einwohnerzahl gegenĂŒber 2023 unverĂ€ndert.
Die Zahl der Ăbernachtungen in ThĂŒringen lag 2024 um 1,8 Prozent höher als im Vorjahr.
Das sind rund 31.000 sozialversicherungspflichtig BeschÀftigte (+73 Prozent) mehr als noch im Jahr 2005.
Damit ist die Zahl der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen seit 2000 nicht nur absolut (-121.000 Personen), sondern auch relativ gesunken.
Damit arbeitete etwa jede:r siebte ErwerbstÀtige im Freistaat (14,1 Prozent) zumindest teilweise von zu Hause aus.
Fast drei Viertel von ihnen (453 beziehungsweise 73 Prozent) hatten weniger als 2.000 Einwohner.
Damit hat sich deren Zahl gegenĂŒber 2021 um etwa 27.500 Personen (+ 16,5 Prozent) erhöht.